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Von A wie Atom bis Z wie Zerfall
Die von Kernen radioaktiver Atome ausgesandten Heliumkerne werden (A) genannt.
Die (B), die zu Brennelementen zusammengefasst werden, enthalten als Brennstoff Urandioxid-Tabletten.
Marie (C) ist die Entdeckerin der aus Pechblende gewonnenen radioaktiven Elemente Polonium und Radium.
Der heute übliche und sicherste Typ von Kernreaktionen ist der (D).
Für die (E) hochradioaktiver Abfälle gibt es weltweit noch keine befriedigende Lösung.
Der italienische Physiker (F) setzte 1942 in Chicago den ersten Kernreaktor in Gang.
Die (G) ist eine sehr energiereiche elektromagnetische Strahlung mancher Radioisotope.
Den Wissenschaftler (H) und Straßmann gelang 1938 erstmalig die Spaltung eines Atomkernes.
Das natürlich vorkommende Uranerz enthält die (I) U-235 (zu 0,7%) und U-238 (zu 99,3%).
Radioaktives (J) wird in der Medizin zu Schilddrüsenuntersuchungen eingesetzt.
Das zum Kondensieren des Turbinendampfes eines Kraftwerkes verwendete Flusswasser passiert vor seiner Rückführung einen (K).
Kernreaktoren, die der Energieversorgung dienen, erbringen eine höhere (L) als Forschungsreaktoren.
Der (M) verringert die Geschwindigkeit der Neutronen so weit, dass sie U-235 spalten können.
Mit einer (N) kann man radioaktive Strahlen indirekt sichtbar machen.
Die Kernladungszahl oder (O) von Uran beträgt 92.
(P) lässt sich aus U-238 erbrüten und ist wie U-235 spaltbar.
Die Strahlenbelastung des Menschen entstammt mehreren (Q), den natürlichen Einwirkungen (kosmische Strahlung, terrestrische Strahlung und Eigenstrahlung des Körpers) und den zivilisatorisch bedingten.
Die Zahl der wirksamen Neutronen wird im Reaktor durch (R) konstant gehalten.
Mit einem (S) kann man in der Medizin Stoffwechselvorgänge sichtbar machen.
Alle Elemente, die schwerer als Uran sind, heißen (T); sie kommen in der Natur nicht vor.
Durch (U) im Reaktorgebäude soll erreicht werden, dass bei Störfällen keine unter Umständen verseuchte Luft nach außen gelangt.
Im westeuropäischen (V) sind Elektrizitätswerke unterschiedlicher Art zusammengefasst, um Störungen in der Energieversorgung zu vermeiden und Belastungsspitzen auszugleichen.
Kernkraftwerke und herkömmliche (W) gewährleisten unsere Grundversorgung mit Elektrizität.
Außerhalb Deutschlands werden Röntgenstrahlen (X) genannt.
Mit dem englischen Ausdruck (Y) [2 Worte] bezeichnet man das aus Uranerz gewonnene gelbe Konzentrat, aus dem der Kernbrennstoff hergestellt wird.
Bevor verbrauchte Brennelemente wiederaufgearbeitet werden, muss ihre Radioaktivität in einem (Z) weiter abklingen.
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Alphastrahlen
Brennstäbe
Curie
Druckwasserreaktor
Entsorgung
Fermi
Gammastrahlung
Hahn
Isotope
Jod
Kühlturm
Leistung
Moderator
Nebelkammer
Ordnungszahl
Plutonium
Quellen
Regelstäbe
Szintigramm
Transurane
Unterdruck
Verbundnetz
Wärmekraftwerke
X-Strahlen
Yellow Lake
Zwischenlager
Add comment 23. Juni 2008
Grundkenntnisse Chemie
1. Geben Sie die Summenformeln an für: Natriumsulfat, Ammoniumnitrat, Eisen(III)chlorid und Natriumdihydrogenphosphat.
2. Geben Sie den Namen an für: NaCl, (NH4)2CO3, H2SO4, PO43-.
3. Was sind Salze? Nennen Sie ein mögliches Salz der Salzsäure, Schwefelsäure und Phosphorsäure
4. Welche Elemente befinden sich in der 8. Hauptgruppe des Periodensystems (kennen Sie Eigenschaften dieser Elemente?).
5. Was sind Halogenide?
6. Die Molmasse von Kaliumchlorid ist M=74.56 g/mol. Sie wollen 500 ml einer wässrigen Lösung mit der Konzentration von 0.1 mol/l an KCl herstellen. Wieviel KCl müssen Sie verwenden?
7. Erklären Sie die Begriffe Anion und Kation und geben Sie jeweils zwei Beispiele.
8. Erläutern Sie die Begriffe Säure, Base und Neutralisation. Wofür werden in diesem Zusammenhang Indikatoren verwendet?
9. Erklären Sie die Begriffe Oxidation und Reduktion und geben Sie jeweils ein Beispiel.
10. Erläutern Sie den Begriff Oxidationszahl. Wie groß ist die Oxidationszahl des Stickstoffs im Nitration (NO3-)?
1. Na2SO4, NH4NO3, FeCl3, NaH2PO4
2. Natriumchlorid, Ammoniumcarbonat, Schwefelsäure, Phosphation
3. Allgemein sind Salze Verbindungen (in denen eine Ionenbindung vorliegt) aus einem positiv geladenen Basenrestion (meist ein Metallion) und einem negativ geladenen Säurerestion.
Salze: Natriumchlorid, Kaliumsulfat, Ammoniumphosphat
4. Edelgase. Chemisch inert (bedingt durch die maximal mögliche Anzahl der Elektronen auf der jeweils äussersten „Schale“), gasförmig, kommen in der Luft vor (Ar zu fast 1%, andere Edelgase als Spuren).
5. Verbindungen mit den Elementen der 7. Hauptgruppe (F,Cl,Br,I)
6. Sie müssen 0.5 * 0.1 * 74.56 g = 3.728 g Kaliumchlorid auf 500 ml Wasser lösen.
7. Anion = negativ geladenes Ion, Kation = positiv geladenes Ion,
Cl-, NO3-, K+, Fe3+
8. Definition nach Brönstedt: Säuren=Protonendonator, Basen=Protonenakzeptor. Neutralisation=Allgemein die Umsetzung von H+- und OH--Ionen. Indikatoren=Substanzen, bei denen mit Änderung des pH-Wertes eine Farbänderung auftritt.
9. Oxidation=Abgabe von Elektronen, Reduktion=Aufnahme von Elektronen.
Beispiel: die Bildung von Fe3+ aus Fe2+ ist eine Oxidation; die Bildung von elementarem Natrium (Na) aus dem Natriumion (Na+) ist eine Reduktion.
10. Die Oxidationszahl ist eine formale Grösse der Ladungsbilanz einer Verbindung zur Beurteilung von Redoxvorgängen. Die Oxidationszahl des Stickstoffs im Nitration ist: Ox(NO3-) = +V.
Quelle: Uni Lüneburg
Add comment 18. Juni 2008


